Video zur Podiumsveranstaltung – FaireMobilität Mils – 23.2.2016

Am 23.2.2016  war die Podiumsdiskussion zum Thema Verkehr und Mobilität in Mils. Organisiert vom Verein FaireMobilität Mils.
Im Vereinshaus wurde länger als 3 Stunden befragt und diskutiert. Mit ca. 120 bis 140 Zuhörern war die Veranstaltung gut besucht.
Die Obleute der aller Oppositionsparteien stellten sich den kritischen Fragen des Vereins und der Bürger zum Thema Mobilität.
Als Intro präsentierte Rainer Cernin in anschaulicher Weise was Lärm ist, wie er gemessen wird, wie die Situation in Mils an verschiedenen Punkten aussieht, welche Maßnahmen es gibt und welche Gefahren von Verkehrslärm ausgehen.

Danach wurde befragt und diskutiert.

Die Veranstaltung durfte ich aufnehmen (Danke an dieser Stelle allen Beteiligten) und wird auf YouTube zur Verfügung gestellt.

Hauptthemen:
* Was tun gehen den Lärm auf den Durchzugsrouten?
* Welche Rezepte haben die Parteien?
* Welche Zeitpläne stellen sie sich vor?
* Stehen die Parteien hinter der Entscheidung die Spange nicht zu bauen?

Natürlich wurde die Veranstaltung auch als Wahlbühne benutzt um sich nochmals in Stellung zu bringen.

Insgesamt eine gelungene, wenn auch recht lange Veranstaltung.
Schade, dass der Bürgermeister nicht auch da war.

Hauptpunkt für mich war – die offenen und nicht immer bequeme Auseinandersetzung vor und mit den Bürgern. So stelle ihc mit „Transparenz“ auch vor. Warum nicht einmal im Quartal so eine Veranstaltung für interessierte Bürger.

Politiker: Ausser aus de Staud’n

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HalloGestern war die Podiumsdiskussion zum Thema Verkehr und Mobilität in Mils. Organisiert vom Verein FaireMobilität…

Posted by Wir Milser on Mittwoch, 24. Februar 2016

Saubärtag am 18.4.2015

Kurzmitteilung

saubaerlogo

Treffpunkt: 9:00 am 18.4.2015 am Bauhof Mils

Gemeinsames Aufräumen in Mils. Kampf den Saubären. Ärmel Hoch und mit Spass an die Sache ran. Im Anschluss gibt es eine kleine Jause beim Kirchenwirt.IMG_4250

Zusätzliche Infos zur Aktion gibt es auf:
https://www.atm-online.at/

 

Dorfzentrumsgestaltung MILS – Siegerprojekt ermittelt

Die Entscheidung um die Dorfplatzgestaltung ist gefallen. Das Siegermodell kann derzeit mit den Plänen im Entree des Gemeindeamtes begutachtet werden.

Plan1

Siegerprojekt Dorfgestaltung

Plan2

Nähere Details finden sich unter:
http://mils.vorortideenwerkstatt.at/

Mir persönlich gefällt der Entwurf sehr – insbesondere die schöne Integration des Brunnens ohne den Mehrzweckcharakter des Platzes negativ zu beeinflussen.

Nach Auskunft wurde das Projekt einstimmig zum Siegerprojekt erklärt, wohl aber unter Betonung, dass die anderen Projekte ebenfalls von hoher Qualität waren.

Einzig noch offener Punkt ist die Gestaltung der Tiefgarage – hier muss wohl weiter gut darauf geachtet werden, dass wir die Autos gut aus dem Dorfzentrum raushalten.

Bewertung des Preisgerichts:
Durch die Setzung des Baukörpers mit dem Innenhof und der Überdeckung des Freibereiches entstehen zwei Atrien – das betreute Wohnen als Masse, der Dorfplatz als Ahnung einer Begrenzung – ein Ensemble, das den Dualismus Masse/Freiraum thematisiert. Tatsächlich bildet sich aber daraus mit dem Bestand eine Dreiergruppe, die in der Diagonale zwischen betreutem Wohnen /Schule und Kirche wirkt. Diese diagonale Achse wird verstärkt und durch die obstangerartige Freiraumgestaltung der innerdörfliche Grünraum
in den öffentlichen Raum geholt. Der Platz, der durch die Überdachung begrenzt wird, bildet somit hier ein neues Zentrum. Die Anordnung des Cafés und des Pfarrsaales sowie die Überlegungen der möglichen Nutzungen des Freibereiches unter dem Flugdach (Schutzmaßnahmen gegen den Wind und wetterunabhängige Nutzung) werden von der Jury besonders gewürdigt. Die Verquickung öffentlicher Nutzungen mit dem betreuten Wohnen wird als Synergieeffekt angesehen. Die innere Organisation des Wohngebäudes weist gute Kommunikationsflächen aus und schafft so einen Mehrwert. Die Behandlung des Mesnerhauses würde eine Etappierung des Projekts erlauben.
Quelle: http://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=1433&cid=14071

Schönes Leben in Mils
H.

Bürgerbeteiligung beim Workshop für das Gemeindezentrum erwünscht 13.3 und 14.3.2014

 

 

Am 13.3 und 14.3 finden in Mils verschiedene Workshops unter Bürgerbeteiligung statt. Thema:

Wie kann das Milser Dorfzentrum gestaltet werden?

Was sind die Vorgaben für die Architekten und Planer?

Beispiele wären:

  • Begegnungszone statt autofrei oder Fussgängerzone
  • Einbindung der Bewohner des Josefs Institutes bei der Bewirtschaftung eines Cafes
  • Möglichkeit für Rollschuhfahrer, Skater, Boarder und andere
  • Gute Erreichbarkeit zu Fuß und ortsnahe Parkmöglichkeit, aber nicht im Zentrum (dort nur Zufahrt)
  • Ort für eine Freilichtbühne oder Veranstaltungsfläche (inkl. Anschlüssen usw.)
  • Möglichkeit für Public Viewing

Das geht alles nur, wenn sich möglichst viele beteiligen – also geht’s hin

H.

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Neues Treffen von MILS MOBIL 29.1.2014 20:00 Sportstüberl Mils

Status

Helmut Gassner

 

 

AM 29.1.2014 um 20:00 Uhr findet im Sportstüberl in Mils das nächste Treffen von MILS MOBIL statt.

Mils MOBIL ist ein lockerer Zusammenschluss von Interessierten zu den Themen öffentlicher Verkehr und Radfahren.
In Zeiten des zunehmenden Individualverkehrs wollen wir umweltverträgliche Mobilität fördern und Sprachrohr dafür in der lokalen Öffentlichkeit sein.
Interessierte sind herzlich eingeladen; wir bitten um kurze Nachricht unter mils-mobil@gmx.at.

Mils Mobil

Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiches Kommen.

14. Dezember 2013: Guglhupf Springen auf den Schisprungschanzen in Absam

Heute fand an den Sprungschanzen in Absam das GUGLHUPF Springen des Nordic Teams Absam statt (www.nordicteamabsam.at).

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Pünklich um 10 h fanden sich gut 100 Jungathleten, Eltern, Freunde und Organisatoren sowie Helfer ein und gestalteten zusammen einen tollen und für alle unvergesslichen Vormittag mit einem außergewöhnlichen Sportevent. Schispringen ist längst keine Randsportart mehr und der Zustrom insbesondere junger und jüngster Teilnehmer (5 Jahre) gibt Hoffnung für die Zukunft.

klein IMG_5648Moderiert wurde das Event von Josef, der als erfahrener Springervater und Mitorganisator im Nordic Team bestens mit guter Laune und anfeuernden Kommentaren durch die Veranstaltung führte. In den Pausen aufgelockert durch das eine oder andere kleine Interview mit unseren Nachwuchsstars.

Toporganisiert – Spitzenleistungen, guter Sound, Minikinovorführung am Computer und mit guter Verpflegung (Frische Brezn, Fleischkäsesemmeln, Würschtl, Glühwein, Tee, ….. ging es durch den Vormittag.

klein IMG_5257Springertrainer Andi Felder wachte mit viel Engagement über die Schützlinge. Den einen oder anderen Tip gab’s sicher auch …

Lernen von den besten – ist hier Realität

 

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Klaus mit einem jungen Fan und Erstspringer

 

 

 

 

 

Erst mal rauf auf die Schanze (mit Lift oder zu Fuß) ….. für einige jungen Athleten hier bereits die erste Herausforderung.

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Aber „Zähnzommbeissn“ und durch….

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An der 5 Meterschanze half Ester den jüngsten beim ersten Sprung. Auch wenn manche doch lieber nochmal zurück gingen, um sich durch erneutes Herunterfahren in den Auslauf weitere Sicherheit zu verschaffen – gesprungen sind an diesem Tag letztlich alle – und wie…. klein IMG_5584

Super Absprung und sicher gelandet! klein IMG_5510

Die erfahreneren Buben und Mädchen probierten die 15 m Schanze aus … mit beeindruckenden Ergebnissen….

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und dann die Besten – von einigen werden wir wohl in der Zukunft noch einiges hören. Bravo und Respekt….

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Sieger war an diesem Tag jeder. Die Teilnehmer, weil jeder einen Gugelhupf bekam – was bei den Leistungen auch würdig war. Das Publikum, ob der tollen Show. Die stolzbrüstigen Eltern, wegen der tollen Nachwuchsleistungen – und weil alle so schneidig waren :-))

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Andi überreichte jedem Teilnehmen seinen GUGLHUPF

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Strahlende Kinderaugen, stolze Eltern, super Vereinsstimmung und keine Unfälle. Was will man mehr.

Ein herzliches DANKE an die Veranstalter und ich freue mich auf nächstes Jahr (oder schon früher, wenn sich meine Kleinen, entschließen Schispringer zu werden……..)

 

 

Raumordnungskonzept MILS – Vorstellung am 28.5.2013

Am 28.5.2013 fand im Vereinshaus die Vorstellung des neuen Milser Raumordnungskonzept durch den Bürgermeister Herr Dr. Hanser und Hrn. DI Egg (http://www.egg-raumplaner.at/) statt. Die Veranstaltung war gut besucht (ca. 70 Milser)

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Was ist nun ein Raumordnungskonzept?

Allgemein gesprochen:

Die überörtliche Raumordnung dient der geordneten und nachhaltigen
räumlichen Entwicklung des Landes, die die Interessen der Wirtschaft,
der Umwelt- und der Sozialverträglichkeit ausgewogen berücksichtigt.

Wer es genau wissen will kann sich unter: http://www.tirol.gv.at/themen/landesentwicklung/raumordnung/oertliche-raumordnung/oerk/

bzw. direkt im Gesetz (Rechtsinformation Bundeskanzleramt):

http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrT&Gesetzesnummer=20000474

kundig machen,

Die Zusammenhänge:

Die räumliche Nutzung von Flächen wird geregelt durch:

  • Raumordnungskonzept (gesetzlich vorgeschrieben mit starkem strategischen Aspekt für die nächsten 10 Jahre)
  • Flächenwidmungsplan (hier gibt es Details mit parzellenscharfer Abtrennung)
  • Bebauungsplan (wie wird bebaut und erschlossen, z.B. Straße, Bauweise, Bauhöhe, Baudichte, Maßstab usw.)
  • wichtig ist auch noch die Umweltberichterstattung zum strategischen Umweltbericht

Kurzinhalte:

  • Am Konzept wurde 2 Jahre gearbeitet – alle Fraktionen waren konstruktiv beteiligt
  • Bis 2021 225 neuen Haushalte (hochgerechnet), d.h. von 4138 (2011) Bürgern auf ca. 4552 in 2021

Geht man von dieser Einwohnerentwicklung aus, so werden in den nächsten 10 Jahren ca. 6 ha Baugrund benötigt. Dieser Wert ergibt sich aus einer Berechnung, der ein Schlüssel zu Grunde liegt, der Nachverdichtungen, verdichtete Bauweise, Wohnungen und Einfamilienhäuser berücksichtigt.

Derzeit sind bereits 18 ha als Baugrund ausgewiesen, d.h. nach Vorgabe der Tiroler Landesregierung werden nicht mehr viel Neubaugründe vorzusehen sein (eher Rückwidmungen). Um Rückwidmungen zu vermeiden wurde das Mittel der Zone 0 gewählt (d.h. ein zeitlich befristetes Bauverbot statt einer Rückwidmung mit Härten für den Eigentümer)

Bis zum 1.7.2013 sollte die erste Version (1.Auflage) der Öffentlichkeit vorliegen. In der Folge ist jeder Einwand zu behandeln. Danach folgt die 2. Auflage und weiters die gesetzliche Genehmigung. Die erste Auflage wird in schriftlicher Form im Gemeindeamt aufliegen und auch als elektronischer Download der Bevölkerung zur Verfügung gestellt.

IMG_0019 als Smartobjekt-1Nach der Diskussion folgte eine interessante und konstruktive Diskussion. Als erstes Resumee scheint der Entwurf bei den anwesenden Milsern positiv angekommen zu sein.